Expedition
ins Reich des Yeti Alpinus
Beim Stöbern durch alte
Sagenbüchern aus dem Alpenraum, sind wir auf eine interessante
Überlieferung von einer mysteriösen Gestalt - halb Bär – halb Mensch
gestoßen. Hier eine Beschreibung über seine nahen Verwandten, die Himalaja
Yeti
Kann es sich hierbei um den vielmals
beschriebenen Yeti Alpinus handeln? Dieser Legende wollen wir auf den Grund gehen.

Nach
aufwendigen und ausgiebigen Recherchen, hierbei standen uns
Hubschrauber und Wärmebildkameras leider nicht zur Verfügung, wurde
schnell ein aus Yeti- Experten bestehendes Team für eine
anstehende Forschungsreise zusammengestellt. Diese Gruppe soll sich in
den Lebensraum dieser possierlichen Wesen vor wagen und den endgültigen
Nachweis erbringen, dass sich in den Alpen eine Yeti-Gattung herumtreibt.
Das Fortbewegungsmittel der Wahl um sich in den Lebensraum des
Fabelwesen vorzuwagen: Mountainbikes
Expeditionsteam:
Heidi
Spezialistin für: Projektkoordinierung, Logistik und Materialprüfung
Wie bereits ihr Name verrät,
wurden ihr die Gene für alpine Abenteuer in die Wiege gelegt. Daher ist
sie besonderes geeignet für das schwierige und wegsame Gelände. Klein
und ausdauernd, übernimmt sie im Team die Aufgaben der Erkundung enger,
verwinkelter Gletscherspalten und Höhlen. Zudem ist die Spagetti
Bolognese á la Heidi legendär.
Jörg
Spezialist für: Kinematik, Trainingsplanung und Motivation
Unser
Eisenmann dem kein Berg zu hoch und keine Steigung zu steil seien wird.
Ein wahres Konditionswunder, der sich immer in den Dienst der Gruppe
stellt. Mit seinem Spürsinn und seinen Jagdfähigkeiten wird er besonders
wichtig bei der Hochgeschwindigkeitsverfolgung des Fabelwesens sein.
Tine
Spezialistin für: Projektplanung, Recherchen
und Kletterspezialistin
Sie
ist auf diesen Quatsch gestoßen und hat sich nachdem der Plan
feststand, ausführlich mit Sagenkunde, Kartenmaterial, Routenplanung
und Reviererkundung befasst.
Zu unserem Glück, konnten wir für den
logistischen Transport der wichtigsten technischen
Ausrüstungsgegenstände Schokobrummsel
Ltd. gewinnen. Somit ist auch der so wichtige Nachschub von der lebensnotwendigen Nussnougatcreme gesichert.
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 Die höchste Form des Glücks
ist ein
Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit.
(Erasmus von
Rotterdam)
!!! Tourausfall 2009 !!!
Wegen
eines unglücklichen Unfalls, erlitten ein Schlusselbein und
ein Radhelm erhlbliche Schäden. Ersteres konnte mit Metalplatten
rekonstruiert werden, für den Helm kam leider jeder
Rettungsversuch zu spät. Auf Grund dieser Umstände wird
unsere Expedition zu den Yetis auf das jahr 2010 verschoben.
Die Route steht
Mitte Feburar 2009 war es
soweit, die Planung der Fahrtroute ist abge- schlossen. Rund 370 km
stehen dem unerschrockennen Forscherteam bevor. Gestartet wird in
Kufstein und das Ziel ist Cortina D'Ampezzo. Bei der Reise von der
deutsch-österreichischen Grenze bis hin zu den Dolomiten, werden 3
Gebirgspässe überwunden. Hoffentlich können wir auf unserer Tour wenigstens 1x den Yeti aufspühren.
Die Route kann hier (bald) eingesehen werden.
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